„Auf ein breit gefächertes Spektrum an Möglichkeiten setzen.“

Der Begriff Absolute Return steht für eine Anlagestrategie, die das Ziel hat, unabhängig vom Marktumfeld für den Anleger eine positive Rendite zu erzielen. Absolute Renditen entsprechen den Grundbedürfnissen eines jeden Anlegers, denn kein Anleger hat ein Interesse daran Geld zu verlieren. Das Ziel einer Absolute-Return-Strategie ist es selbst im härtesten Marktumfeld positive Renditen zu erwirtschaften. Im Gegensatz zu den klassischen Anlagekonzepten wird selbst in Zeiten fallender Kurse keine Verlustminimierung, sondern eine Gewinnmaximierung erzielt, indem die Strategie laufend dem Marktumfeld angepasst wird.

Absolute Return unterscheidet sich von klassischen Investmentfonds dahingehend, dass bei diesen lediglich versucht wird, eine Benchmark zu schlagen. Auch wenn ein Jahr Verluste aufweist, die geringer als die der Benchmark sind, wird es bei klassischen Fonds als Erfolg gewertet. Eine Benchmark, wie sie den meisten Aktien- oder Rentenfonds zugrunde liegt, wird bei Absolute Return Strategien nicht angegeben.

Hedgefonds

Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes „hedgen“ ist absichern, also das Gegenteil von Spekulation. Leider ist der Name etwas in Verruf geraten, da natürlich nur die Flops von eher spekulativen Hedgefonds in die Presse gelangen. Die Tatsache, dass viele Hedgefonds einen exzellenten Job machen, lockt keine Leser an und daher wird das nicht kommuniziert. Einer der größten Hedgefonds ist Bridgewater Associates mit einem verwalteten Vermögen von 135 Mrd. US-Dollar, der von Ray Dahlio gegründet und gemanagt wird. Der Fonds hat in rund 30 Jahren nur viermal Geld verloren und der größte Verlust lag in dieser Zeit bei 3,06%.  Auch wenn Ray Dahlio nur Mandanten mit einem Vermögen von 5 Mrd. US-Dollar und einer Mindestinvestition von 100 Mio. US-Dollar akzeptiert, so können wir Ihr Portfolio dennoch genau an diesen erfolgreichen Strategien ausrichten.

Der Hauptvorteil von Hedgefonds ist eine Absicherung für den Fall, dass Kurse fallen, da ein Hedgefonds auch in fallenden Märkten Geld verdienen kann. Grundsätzlich stehen Hedgefonds für Vielfalt. Denn sie unterliegen keinen Anlagerichtlinien und können alle Formen der Kapitalanlage nutzen. So weisen sie zwar ein höheres Risiko als normale Investmentfonds auf, doch gleichzeitig bieten sie dem Anleger ein breit gefächertes Spektrum: Eine Anlage in Aktien- oder Rentenpapieren bis zu Options- und Future-Geschäften ist ohne Einschränkung möglich. Gewinne während der Baisse führten zu steigender Beliebtheit dieser Anlageform in schwachen Börsenjahren. Hedgefonds zeichnen sich durch eine geringe Korrelation zu Aktienmärkten aus, haben ein hohes Performance-Potential und eignen sich somit optimal zur Portfoliodiversifikation. Die Experten von DFS – Die Finanzstrategen wissen diese Gestaltungsmöglichkeiten von Hedgefonds für Sie zu nutzen.

Warum in Hedgefonds investieren?

Mit einer Anlage in Hedgefonds haben Sie die Möglichkeit, auch in fallenden Aktien- oder Rentenmärkten positive Renditen zu erzielen. Aber auch in besonders guten Aktienjahren lassen sich mit Hedgefonds attraktive Wertzuwächse erreichen.

Die moderne Portfoliotheorie beweist, dass:

  • durch die Beimischung von Hedgefonds das Rendite-/Risikoverhältnis des Gesamtportfolios optimiert wird
  • im Vergleich zu Aktien und Renten ein besseres Rendite-Risikoverhältnis (Sharpe Ratio) erzielt wird
  • durch die geringe Abhängigkeit zu den Finanzmärkten die Effizienz eines Portfolios verbessert wird
  • Hedgefonds zur Risikoreduzierung und Performanceverbesserung beitragen

Aus diesen Gründen investieren insbesondere vermögende Privatinvestoren und institutionelle Anleger in Hedgefonds.

Man kann zwischen 5 grundsätzlichen Hedgefonds-Strategien unterscheiden:

  • Long Short Equity
    Typische Hedgefonds-Strategie: In Erwartung einer positiven Entwicklung werden Aktien gekauft, auf negative Erwartungen folgen Aktienleerverkäufe. Der Einsatz von Long- oder Short-Positionen kann dabei in den verschiedensten Finanzinstrumenten aller Märkte (Aktien, Anleihen, Währungen, Rohstoffe und/oder entsprechende Derivate) erfolgen.
  • Arbitrage-Geschäfte / Market Neutral / Relativ Value
    Ziel dieser Strategien ist es, systematische Risiken (Marktrisiken) auszuschalten oder zu minimieren. Hierzu werden Preisunterschiede und Preisineffizienzen zwischen gleichen und ähnlichen Anlagen genutzt.
  • Event Driven
    Diese Strategie setzt auf die zum Teil heftigen Kursbewegungen, die von erwarteten oder angekündigten Unternehmensereignissen wie Übernahmen, Fusionen, Restrukturierungen, Sanierungen oder Spin-offs ausgelöst werden.
  • Systematic Trend Followers
    Unter systematischer Verwendung von mathematisch klar definierten Anlagemodellen werden Trends erkannt und Kauf- sowie Verkaufssignale gesetzt. Das Engagement reicht von Rohwarenmärkten über Währungen und Edelmetallen bis zu Aktienindizes und Zinsprodukten.
  • Global Macro
    Mit dieser Strategie setzt der Hedgefonds-Manager auf die gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen verschiedener Märkte und Branchen. Er versucht, mit Hilfe von Analysen und Prognosen makroökonomischer Daten, Käufe und Verkäufe gewinnbringend zu tätigen.

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